Bereits kurz nach der Gründung von Baumschlager Eberle Architekten im Jahr 1985 in Lochau (Vorarlberg) machten sich Dietmar Eberle und sein damaliger Partner Carlo Baumschlager einen Namen im Vorarlberger Wohnbau. Von Beginn an standen die Schonung von Ressourcen sowie die Optimierung von Planungsprozessen im Zentrum von Dietmar Eberles architektonischem Denken.
Um die Jahrtausendwende nutzte Dietmar Eberle die Chance, das Büro über die Landesgrenzen hinaus weiterzuentwickeln. Mit der Gründung der Standorte Vaduz, Wien, St. Gallen und Zürich begann eine Phase des internationalen Wachstums. In den darauffolgenden Jahren prägten zahlreiche Erfolge in Europa und China sowie ein stetig erweitertes Spektrum an Bauaufgaben die Entwicklung des Büros.
Zu den international beachteten Projekten zählen unter anderem das Verwaltungsgebäude der WHO in Genf, Hochhäuser in Peking sowie eine Vielzahl von Wohnhausanlagen mit innovativen und zukunftsweisenden Konzepten.
Heute profitieren unsere Auftraggeber von einer starken lokalen Verankerung, internationaler Erfahrung und über 40 Jahren gelebter Baukultur.
Die Baumschlager Eberle Architekten GmbH ist eine 100% Tochter der :be AG. Mit der Besetzung des Vorstands sind die besten Voraussetzungen geschaffen, um die Baumschlager Eberle Gruppe erfolgreich in die Zukunft zuführen und die Werthaltung des Unternehmens beizubehalten: authentische Kontinuität mit höchstem Qualitätsanspruch trifft auf unternehmerische Methodenkompetenz. Gemeinsame Ziele und Werte, gefestigte Vertrauensverhältnisse und Offenheit für neues Wissen sind Basis für langfristiges Wachstum über alle Unternehmenssparten hinweg.
Baumschlager Eberle Architekten wurde 1985 in Vorarlberg gegründet und sind heute mit 17 Büros in Europa und Asien tätig. Ihr Ansatz verbindet ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Fragestellungen mit einer Architektur, die auf Lebendigkeit, Wandelbarkeit und Ressourcenschonung setzt. Gebäude sollen nicht nur funktional sein, sondern auch kulturellen Mehrwert schaffen. Co-Founder Dietmar Eberle prägte diese Haltung, die Praxis und Theorie, Tradition und Innovation miteinander verknüpft.
